Traditionelles vs. remote Onboarding

In einer Zeit, in der die Arbeitswelt sich stĂ€ndig weiterentwickelt und die Grenzen zwischen BĂŒro und Home Office immer mehr verschwimmen, ist ein durchdachtes Onboarding wichtiger denn je. Denn seien wir ehrlich: Der erste Eindruck zĂ€hlt – und das gilt nicht nur fĂŒr die neuen Mitarbeitenden, sondern auch fĂŒr das Unternehmen selbst. Ein gelungenes Onboarding kann den Unterschied ausmachen, ob sich neue Kolleg*innen sich willkommen fĂŒhlen, sich schnell integrieren und langfristig motiviert und loyal bleiben. Doch wie gestaltet man ein Onboarding, das sowohl in traditioneller als auch in virtueller Form ĂŒberzeugt? Das erfahren Sie hier! Wir vergleichen die klassischen mit den modernen, digitalen AnsĂ€tzen und decken auf, was wirklich zĂ€hlt, um neue Teammitglieder erfolgreich und herzlich willkommen zu heißen.

Das Wichtigste in KĂŒrze

  • Traditionelles Onboarding ist der Prozess der Einarbeitung neuer Mitarbeitenden vor Ort im Unternehmen, bei dem persönliche Interaktion und direkte Einbindung in die Unternehmenskultur im Vordergrund stehen.
  • Traditionelles Onboarding ermöglicht persönlichen Kontakt, direkte UnterstĂŒtzung und eine unmittelbare Erfahrung der Unternehmenskultur.
  • Remote Onboarding ist der digitale Prozess der Integration neuer Teammitglieder in ein Unternehmen, der ĂŒber virtuelle Werkzeuge und Kommunikationsplattformen erfolgt.
  • Die Vorteile von Remote Onboarding liegen in der FlexibilitĂ€t, Kosteneffizienz und der Möglichkeit, Mitarbeitende unabhĂ€ngig von ihrem geografischen Standort zu integrieren.

Was versteht man unter einem Onboarding?

Onboarding ist ein essenzieller Prozess zur EinfĂŒhrung und Integration neuer Mitarbeitenden in ein Unternehmen, bei dem besonderer Wert auf die Vermittlung der Unternehmenskultur, Werte und Arbeitsweisen gelegt wird. Das Onboarding zielt darauf ab, dass sich die Neulinge von Beginn an willkommen und wertgeschĂ€tzt fĂŒhlen. Das trĂ€gt wiederum dazu bei, ihre Motivation und LoyalitĂ€t zum Unternehmen zu steigern und hilft ihnen, effektive Beziehungen zu Kolleg*innen und Vorgesetzten aufzubauen, um eine nahtlose Integration ins Team zu gewĂ€hrleisten.

Warum ist Onboarding wichtig?

ZunÀchst einmal

Ein effizientes Onboarding-Verfahren, ob traditionell vor Ort oder virtuell fĂŒr remote-Arbeitende, bringt Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile, von einer erhöhten Motivation der Belegschaft bis zur Verbesserung der Firmenkultur:

  • Ein gut organisiertes Onboarding vermittelt neuen Angestellten sofort ein GefĂŒhl des Willkommenseins und der WertschĂ€tzung, was ihre Motivation und das ZugehörigkeitsgefĂŒhl zum Unternehmen steigert.
  • Eine umfassende EinfĂŒhrung ermöglicht es neuen Mitarbeitenden, schneller produktiv zu werden, was das Team insgesamt leistungsfĂ€higer macht.
  • Ein positives EinfĂŒhrungserlebnis stĂ€rkt die LoyalitĂ€t zum Unternehmen erheblich. Untersuchungen zeigen, dass ein gut gestalteter Onboarding-Prozess die Mitarbeiterbindung um bis zu 82 % und die ProduktivitĂ€t um mehr als 70 % erhöhen kann!
  • Ein durchdachter Onboarding-Prozess unterstĂŒtzt den Aufbau einer gesunden Unternehmenskultur, indem er das VerstĂ€ndnis fĂŒr und die Akzeptanz von Firmenwerten fördert.
  • Onboarding macht nicht nur bei neuen Mitarbeitenden, sondern auch bei Kund*innen und potenziellen Kandidat*innen einen guten Eindruck, was das Ansehen als Arbeitgeber stĂ€rkt und so die Anwerbung von Top-Talenten erleichtert.

Was sind die Vorteile eines guten Onboardings?

  • Motivierte neue Mitarbeitende, die das Unternehmen bereichern
  • Hohe ProduktivitĂ€t des neuen Teammitglieds von Anfang an
  • Zeigen von WertschĂ€tzung und Dankbarkeit
  • Kreieren einer WohlfĂŒhlstimmung im ganzen Team
  • Reibungslose Übergabe von Aufgaben
  • Geringe KĂŒndigungsrate
  • FrĂŒhzeitige LoyalitĂ€t und Mitarbeiterbindung
  • Verbessertes Teamerlebnis bei neuen und bestehenden Mitarbeitenden
  • Darstellung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber
  • Steigerung der Team-Effizienz

Wie sieht traditionelles Onboarding aus?

Traditionelles Onboarding ist der Prozess, der darauf ausgerichtet ist, neue Mitarbeitenden persönlich in ein Unternehmen zu integrieren. Die klassische Onboarding-Variante findet in der Regel am physischen Standort des Unternehmens statt und umfasst beispielsweise BĂŒrofĂŒhrungen, persönliche Treffen mit Teamkolleg*innen und Manager*innen, aber auch direkte Schulungen und Workshops. Der Ansatz ermöglicht es neuen Mitarbeitenden, die Unternehmenskultur direkt zu erleben, persönliche Beziehungen aufzubauen und sich schnell in ihre neue Arbeitsumgebung einzufinden.

Merkmale

Traditionelles Onboarding findet persönlich im BĂŒro oder an einem anderen physischen Standort des Unternehmens statt. Zum Prozess gehören eine Reihe von Elementen, die neuen Mitarbeitenden das Unternehmen, seine Kultur, die Kolleg*innen sowie ihre Rollen und Verantwortlichkeiten vorstellen sollen:

BĂŒrofĂŒhrungen und physische Orientierung

Neue Mitarbeitende bekommen eine Tour durch das BĂŒro, um wichtige Orte wie ihren Arbeitsplatz, BesprechungsrĂ€ume, die Kantine und andere Einrichtungen kennenzulernen.

Persönliche Treffen

Neue Teammitglieder werden ihren Kolleg*innen, dem Management und anderen relevanten Stakeholdern vorgestellt. Diese Treffen ermöglichen es, persönliche Beziehungen aufzubauen und ein Netzwerk innerhalb des Unternehmens zu entwickeln.

Dokumentation und Papierkram

Die Abwicklung administrativer Aufgaben wie Vertragsunterzeichnungen, Datenschutzbelehrungen und Àhnliches erfolgt persönlich.

Schulungen und Einarbeitungen

Neue Mitarbeitenden nehmen an Schulungen, Workshops und Seminaren teil, die sowohl das Unternehmen im Allgemeinen als auch spezifische Aufgaben ihrer Rolle betreffen.

Feedback und UnterstĂŒtzung

Das FeedbackgesprĂ€ch findet persönlich statt, was eine unmittelbare RĂŒckmeldung und die Möglichkeit bietet, Fragen zu klĂ€ren.

Vor- und Nachteile

Onboarding, das vor Ort an einem Unternehmensstandort stattfindet, hat fĂŒr die Firma und neuen Mitarbeitenden verschiedene Vor- und Nachteile.
  • Persönliche Interaktion: Der direkte Kontakt ermöglicht es, schnellere und stĂ€rkere Beziehungen zwischen neuen Mitarbeitenden, Kolleg*innen und Vorgesetzten zu bilden.
  • Sofortiges Feedback: Fragen und Bedenken können unmittelbar geklĂ€rt werden, wodurch Anfangsprobleme effizienter gelöst werden.
  • Kulturelle Integration: Neue Mitarbeitende können die Unternehmenskultur direkt erleben, was zu einem tieferen VerstĂ€ndnis und einer schnelleren Anpassung fĂŒhrt.
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  • Weniger FlexibilitĂ€t: Feste BĂŒrozeiten und -orte können fĂŒr manche Mitarbeitenden weniger attraktiv sein und ihre Work-Life-Balance beeinflussen.
  • Höhere Kosten: Physische PrĂ€senz erfordert BĂŒroplatz und kann damit mit höheren Kosten fĂŒr das Unternehmen verbunden sein, einschließlich Reisekosten fĂŒr die Mitarbeitenden.
  • Geografische EinschrĂ€nkungen: Das Anwerben von Talenten ist auf geografische Standorte beschrĂ€nkt, was die Talentpool-Optionen einschrĂ€nkt.
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Traditionelles Onboarding

Zusammengefasst:

Was gehört zu einem guten traditionellen Onboarding?

Ein effektives traditionelles Onboarding vor Ort umfasst verschiedene wichtige Schritte, die Sie immer beachten sollten, um neuen Mitarbeitenden einen reibungslosen Start zu ermöglichen:

  • Vorbereitung der FormalitĂ€ten: Stellen Sie sicher, dass alle vertraglichen Angelegenheiten, Zugriffsrechte und die benötigte Dienstkleidung vorbereitet sind.
  • Arbeitsplatz einrichten: GewĂ€hrleisten Sie, dass der Arbeitsplatz mit allen notwendigen GerĂ€ten wie Computer, Firmenhandy und den Zugangsdaten zu erforderlichen Tools ausgestattet ist.
  • Teamintegration: Informieren Sie das Team und alle relevanten Abteilungen ĂŒber den Neuzugang. Zuweisung von Mentor*innen und die Einbindung des Teams sind essenziell fĂŒr eine gute Integration.
  • Terminkoordination: Planen Sie Termine fĂŒr Vorstellungen und Meetings mit wichtigen Schnittstellen, um die neuen Mitarbeitenden bestmöglich zu integrieren.
  • Schulungen organisieren: Buchen Sie notwendige Schulungen im Voraus, um die Einarbeitung in spezielle Bereiche zu erleichtern.
  • Willkommensgeschenk besorgen: Ein kleines Willkommensgeschenk drĂŒckt WertschĂ€tzung aus, steigert die Motivation und bereitet eine große Freude.
  • Vorstellungsrunden und Unternehmensrundgang: Erleichtern Sie die Eingliederung durch einen organisierten Rundgang und Vorstellungen.
  • Teamgeist fördern: StĂ€rken Sie das GemeinschaftsgefĂŒhl durch gemeinsame Mittagessen oder andere TeamaktivitĂ€ten.
  • Erste Aufgaben verteilen: Binden Sie neue Mitarbeitenden sofort in Projekte ein, um Engagement und Verantwortung zu fördern.
  • RegelmĂ€ĂŸige FeedbackgesprĂ€che: FĂŒhren Sie Feedbackrunden durch, um EindrĂŒcke und Leistungen zu besprechen und das Wohlbefinden zu fördern.

Unser Tipp: Die SUGGLE Onboarding Box

Die SUGGLE Onboarding Box ist eine maßgeschneiderte und innovative Möglichkeit, neuen Mitarbeitenden ein herzliches Willkommen zu bescheren, von Anfang an WertschĂ€tzung auszudrĂŒcken, ihre Treue zu stĂ€rken und ihre Arbeitsleistung zu steigern. Unsere Box können Sie ganz einfach selbst mit den verschiedensten Geschenken zusammenstellen, darunter robuste Edelstahl-Wasserflaschen, köstliche Bio-Schokolade, ein nĂŒtzliches Notizbuch, Seed Bombs fĂŒr alle Gartenliebhaber oder innovative Sprout-Bleistifte, die eingepflanzt werden können. Das Beste daran ist, dass alle Artikel nicht nur praktisch und von bester QualitĂ€t sind, sondern auch nachhaltig und unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Alle PrĂ€sente lassen sich selbstverstĂ€ndlich im Corporate Design Ihres Unternehmens personalisieren, um die neuen Teammitglieder gleich zu echten Markenbotschaftern Ihrer Firma zu machen!

Was ist Remote Onboarding?

Remote Onboarding ist der Prozess der Eingliederung neuer Mitarbeiter, die ihre Arbeit aus der Ferne verrichten. Gerade im heutigen digitalen Zeitalter arbeiten immer mehr Menschen von ihrem eigenen Zuhause aus und sind nicht oder nur wenig vor Ort in der Firma. Der Prozess nutzt digitale Tools und Technologien, um neue Teammitglieder in ihre neuen Rollen und das Unternehmensumfeld einzufĂŒhren. Die Kommunikation erfolgt hauptsĂ€chlich ĂŒber E-Mail, Chat-Apps und Videokonferenzen, wodurch neue Teammitglieder mit Kolleg*innen und Manager*innen vernetzt werden, ohne dass physische PrĂ€senz erforderlich ist. Dieser Ansatz ermöglicht eine flexible und effiziente Integration von Mitarbeitenden, die an verschiedenen Standorten oder sogar weltweit verteilt arbeiten, und unterstĂŒtzt die Entwicklung eines ZusammengehörigkeitsgefĂŒhls und einer starken Unternehmenskultur, auch ganz ohne den direkten persönlichen Kontakt.

Merkmale

Der Ansatz des Remote Onboarding hat durch die Zunahme von Telearbeit und global verteilten Teams zunehmend an Bedeutung gewonnen. Das Remote Onboarding beinhaltet:

  • Virtuelle Orientierung: Neue Mitarbeitende werden durch Online-Meetings und virtuelle BĂŒrotouren mit dem Unternehmen bekannt gemacht. Hierzu können Videokonferenzen, Webinare und virtuelle RundgĂ€nge gehören.
  • Digitale Kommunikation: Die EinfĂŒhrung und das Networking mit Teammitgliedern und Manager*innen erfolgen ĂŒber digitale Kommunikationsplattformen wie E-Mail, Chat-Apps und Videokonferenztools.
  • Elektronischer Dokumentenaustausch: Alle erforderlichen Dokumente werden digital bereitgestellt und unterzeichnet, was den Prozess effizient und papierlos gestaltet.
  • Online-Schulungen: Die Einarbeitung und Weiterbildung erfolgen ĂŒber E-Learning-Plattformen, Online-Kurse und virtuelle Workshops, die eine flexible Teilnahme ermöglichen.
  • Virtuelles Feedback und UnterstĂŒtzung: RegelmĂ€ĂŸige Check-ins und Feedback-Sitzungen werden ĂŒber Videokonferenzen abgehalten, um den neuen Mitarbeitenden Orientierung und UnterstĂŒtzung zu bieten.

Was ist virtuelles Onboarding?

Virtuelles Onboarding ist der Prozess der Einarbeitung neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen mittels digitaler Werkzeuge und Plattformen, ohne dass physische PrÀsenz erforderlich ist. Es umfasst die Nutzung von Videoanrufen, E-Learning-Modulen, digitalen Dokumenten und Online-Kommunikationsplattformen, um die neuen Teammitglieder mit der Unternehmenskultur, ihren Aufgaben und ihren Kolleg*innen vertraut zu machen, wÀhrend sie aus der Ferne arbeiten.

Vor- und Nachteile

Wie auch schon das traditionelle Onboarding hat remotes Onboarding aus der Ferne verschiedene Vor- und Nachteile fĂŒr die neuen Mitarbeitenden und das Unternehmen:
  • FlexibilitĂ€t: Remote Onboarding bietet neuen Mitarbeitenden und dem Unternehmen FlexibilitĂ€t in Bezug auf Arbeitszeiten und -orte.
  • Kosteneffizienz: Virtuelle Onboarding-Prozesse reduzieren die Notwendigkeit fĂŒr physische ArbeitsplĂ€tze und können Reisekosten eliminieren, was zu Einsparungen fĂŒhrt.
  • Breiterer Talentpool: Remotes Onboarding ermöglicht es Unternehmen, weltweit nach den besten Talenten zu suchen, ganz ohne geografische BeschrĂ€nkungen.
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  • Weniger persönliche Interaktion: Der Mangel an Face-to-Face-Kommunikation kann es schwieriger machen, starke Beziehungen aufzubauen und ein GefĂŒhl der Zugehörigkeit zu entwickeln.
  • Herausforderungen bei der Integration: Ohne physische PrĂ€senz kann es herausfordernd sein, die Unternehmenskultur zu vermitteln und ein umfassendes VerstĂ€ndnis des Unternehmensumfelds zu gewĂ€hrleisten.
  • Kommunikationsbarrieren: Die AbhĂ€ngigkeit von technologischen Mitteln kann zu MissverstĂ€ndnissen fĂŒhren und erfordert eine hohe digitale Kompetenz.
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Was gehört zu einem guten Remote Onboarding?

FĂŒr ein erfolgreiches Remote Onboarding sind spezifische Anpassungen und ErgĂ€nzungen im Vergleich zum traditionellen Onboarding-Prozess notwendig, um neuen Mitarbeitenden auch aus der Ferne einen reibungslosen und herzlichen Start zu ermöglichen:

  • KlĂ€rung der FormalitĂ€ten: Stellen Sie sicher, dass alle vertraglichen Dokumente digital unterzeichnet und Zugriffsrechte rechtzeitig verschickt werden.
  • Virtueller Arbeitsplatz: Organisieren Sie die technische Ausstattung und sorgen Sie fĂŒr eine rechtzeitige Lieferung an die neuen Mitarbeitenden.
  • Digitale Teamintegration: Informieren Sie das gesamte Team ĂŒber den Neuzugang mittels E-Mail oder bei einem Online-Meeting. Die Zuweisung von digitalen Mentor*innen und die Vorstellung in virtuellen Teammeetings sind wichtig fĂŒr die soziale Integration.
  • Planung virtueller Termine: Organisieren Sie Online-Meetings mit wichtigen internen Schnittstellen und stellen Sie sicher, dass neue Mitarbeitende in alle relevanten Videokonferenzen eingeladen werden.
  • Online-Schulungen: Zugang zu Online-Trainings und -Kursen sollte vor Arbeitsbeginn gewĂ€hrleistet sein, um die Einarbeitung in spezifische Themen zu erleichtern.
  • Willkommenspaket: Versenden Sie ein digitales Willkommenspaket oder physische Willkommensgeschenke per Post, um WertschĂ€tzung zu zeigen und den Teamgeist zu fördern.
  • Persönliche BegrĂŒĂŸung ĂŒber Videokonferenz: Veranstalten Sie ein persönliches Willkommen im virtuellen Raum, inklusive einer Vorstellungsrunde ĂŒber Video, um das Eis zu brechen.
  • Virtueller Unternehmensrundgang: Ein Video oder eine PrĂ€sentation ĂŒber das Unternehmen, seine Kultur und die RĂ€umlichkeiten kann helfen, ein GefĂŒhl fĂŒr den Arbeitsplatz zu vermitteln.
  • Förderung des Teamgeistes: Organisieren Sie beispielsweise ein virtuelles TeamfrĂŒhstĂŒck oder -lunch, um das GemeinschaftsgefĂŒhl zu stĂ€rken.

Unser Tipp: Die SUGGLE Onboarding Box per Post verschicken

Sie können Ihre maßgeschneiderte SUGGLE Onboarding Box natĂŒrlich auch an Ihre Remote Arbeitenden verschicken! Das einzigartige und kreative Willkommensgeschenk wird Ihren neuen Mitarbeitenden garantiert eine große Freude bereiten, vor allem, wenn diese gar nicht damit rechnen. Außerdem verstĂ€rkt sie direkt von Beginn an das GefĂŒhl der Zugehörigkeit, gerade wenn die neuen Mitarbeitenden aus der Ferne arbeiten und nicht mit den Kolleg*innen zusammen in einem BĂŒro sitzen. So sorgen Sie genau fĂŒr die Motivation, die Sie sich von Ihren neuen Mitarbeitenden wĂŒnschen!

Remotes vs. traditionelles Onboarding – was ist nun besser?

Beide Onboarding-Prozesse zielen darauf ab, neuen Mitarbeitenden einen unkomplizierten Übergang in ihre neue Rolle zu ermöglichen und sie effektiv in das Unternehmen zu integrieren. Doch die Art und Weise, wie Interaktionen durchgefĂŒhrt werden – physisch und persönlich im traditionellen Onboarding gegenĂŒber digital und virtuell im Remote Onboarding – unterscheiden sich stark. Daraus ergeben sich folgende Punkte, die im Vergleich bedacht werden sollten:

Interaktion und Beziehungsaufbau

Traditionelles Onboarding fördert starke persönliche Beziehungen durch direkte Interaktion, was zu einer schnelleren und effektiveren Eingliederung in Teams und Unternehmenskultur fĂŒhren kann.

Remote Onboarding hat durch die geringere persönliche Interaktion potenzielle Herausforderungen im Beziehungsaufbau, was innovative AnsĂ€tze erfordert, um ZugehörigkeitsgefĂŒhl und Teamgeist zu fördern.

FlexibilitÀt und Work-Life-Balance

Traditionelles Onboarding bietet weniger FlexibilitÀt in Bezug auf Arbeitsort und -zeiten, was die Work-Life-Balance beeintrÀchtigen kann.

Remote Onboarding maximiert FlexibilitĂ€t fĂŒr Mitarbeitenden, was die Work-Life-Balance verbessern und die Zufriedenheit steigern kann.

Kosten und Ressourcennutzung

Traditionelles Onboarding ist oft mit höheren Kosten verbunden, darunter BĂŒroflĂ€chen und Reisekosten.

Remote Onboarding reduziert diese Kosten erheblich, bietet Einsparungen bei physischen Ressourcen und kann effizienter in Bezug auf die Einarbeitungszeit sein.

Talentakquise und geografische BeschrÀnkungen

Traditionelles Onboarding beschrÀnkt die Talentakquise auf geografische NÀhe zum Unternehmensstandort, was den Talentpool einschrÀnken kann.

Remote Onboarding ermöglicht den Zugang zu einem globalen Talentpool, wodurch Unternehmen die besten Talente unabhÀngig von ihrem Standort einstellen können.

Integration in die Unternehmenskultur und Kommunikation

Traditionelles Onboarding unterstĂŒtzt eine tiefere und unmittelbare Integration in die Unternehmenskultur durch persönliche Erfahrungen und Interaktionen.

Remote Onboarding erfordert strategisch durchdachte Prozesse und Tools, um eine effektive Kommunikation und Kulturvermittlung sicherzustellen, was eine Herausforderung darstellen kann.

Zusammenfassend lĂ€sst sich damit sagen, dass traditionelles Onboarding Vorteile in Bezug auf den persönlichen Kontakt und die Kulturintegration bietet, wĂ€hrend Remote Onboarding durch seine FlexibilitĂ€t, Kosteneffizienz und den erweiterten Zugang zu globalen Talenten punktet. Beide AnsĂ€tze haben ihre Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf Kommunikation und Integration, die jedoch durch gezielte Strategien und den Einsatz von Technologie ĂŒberwunden werden können.

Fazit

Ob traditionell vor Ort oder virtuell: Ein gutes Onboarding ist ein Muss! Sowohl traditionelles als auch remotes Onboarding ermöglichen neuen Mitarbeitenden einen reibungslosen Einstieg, fĂŒhren sie in die Unternehmenskultur ein und gewinnen sie damit langfristig fĂŒr das Unternehmen. Welche Art von Onboarding Sie auch machen: Entscheidend ist immer, dass der Prozess sorgfĂ€ltig geplant und durchgefĂŒhrt wird. So wird die Einarbeitung zum vollen Erfolg und Ihre neuen Teammitglieder fĂŒhlen sich von Anfang an pudelwohl!

Katharina Palmer

Konzept & Beratung

Über mich:

Ich habe General Management mit Schwerpunkt Personalwesen studiert. Viel Wissen, das mir die tiefe Bedeutung von WertschĂ€tzung im Job vermittelt hat. Deswegen liegt mein Fokus bei SUGGLE auf meinem Lieblingsthema: Onboarding. Oft entscheidet schon der erste Eindruck, ob Mitarbeitende zu positiven Markenbotschaftern für ein Unternehmen werden. Damit das bei unseren Kundinnen und Kunden so ist, höre ich ganz genau hin – und konzipiere HR-Ideen und -Produkte, die ehrlich zeigen: „Schön, dass du da bist.“

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